zeitlos ♥ Donnerstag, Jan 13 2011 

PRO:

  • Blumen in meiner Vase und auf der Fensterbank.
  • Lichter/Lampen/Kerzen.
  • Katzen und Hunde.
  • Hitze.
  • duschen. im Morgenmantel erstmal einen Kaffee machen.
  • Olaf, der süßteste Frosch on earth, der auf seine Rolle Vorwärts schwört!
  • Duft von Regen.Kaffeebohnen. Büchern. Zigaretten [obwohl ich Nichtraucherin bin] frisch gebackenem Kuchen.
  • Kirschblüten.
  • Apfel/Traubensaftschorle. Schokokakao. Erdbeeren mit eiskalter Milch. Sprite. Milch mit Honig. Mineralwasser extra sprudelig!. Frappuccino. duff beer. Baileys on ice.
  • eis. eis. eis.
  • ein Hauch kühle Sommerluft. Sonne tanken, spazieren.
  • das Sommermärchen reloaded.
  • draußen sitzen und quatschen. Gesellschaftsspiele spielen.
  • blumentopf RAPortage.
  • good music.
  • mit j. nach Mainz fahren.
  • Abschlusszeugnis in der Hand halten.

CONTRA:

  • Blusen bügeln.
  • Bad putzen.
  • schmierige Machos/Bürohengste/Bürofutzis, die denken sie seien etwas besseres als die kleine Servicekraft
  • Menschen, die einen von oben bis unten mustern.
  • kalte Hände. Kälte. Schneematsch.
  • Klugscheißer. Egoisten
  • Leute, die denken Klimawandel gibt es nicht. Firmen, die die Umwelt schonungslos verschmutzen und sich das dreckige Geld gierig in die Taschen stecken
  • Banker, die mit fremdem Geld gerne spielen
  • A-Amtbesuche. Arbeitsamtmaßnahmen. Eingliederungsvereinbarungen. Lügner!
  • Politik für Firmen, gegen Bürger.
  • Mückenstiche.
  • Nachbarn, die dir in die Wohnung glubschen.
  • gröhlende, besoffene Kneipenbesucher
  • Papierkrieg.


[...]

Zeig’ deine kreative Seite und mal mir was! (:

fremdgeschrieben. Donnerstag, Jan 13 2011 

… it reminds me that its not so bad, its not so bad.

  • Das Gesicht eines Menschen erkennt man bei Helligkeit. Den Charakter nur bei Dunkelheit!
  • Träume sind sehr bequem, sofern wir nicht gezwungen sind, sie in die Tat umzusetzen. So gehen wir keine Risiken ein, vermeiden Frustrationen, schwierige Momenten, und wenn wir alt sind, können wird immer den anderen die Schuld in die Schuhe schieben – vorzugsweise unseren Eltern, unseren Ehemännern oder unseren Kindern – dafür, daß wir unsere Träume nicht wahr gemacht haben.
  • Abfällige Bemerkungen bringen einen nicht um, sie gehören zum Leben eines erfolgreichen Menschen nun mal dazu, und man gewöhnt sich lieber gleich daran.

[Paulo Coelho, Elf Minuten]

  • Wer liebt, muß sich verlieren und sich wiederfinden können.

[Paulo Coelho, Am Ufer des Rio Piedra saß ich und weinte]

_____________________________________________________

Du!

Du bist so unruhig wie das Meer .

Du bist so schüchtern wie die Sonne im Winter.

Du bist so gefühlvoll wie Musik .

Du gibst soviel ohne es zuwissen.

Dafür dank ich dir.

[Und ich danke dir t!<3]

//hilfe!stellung. Donnerstag, Jan 13 2011 

Klar, eigentlich sollte man sich problemlos auf einer Internetseite und in der dazugehörigen Navigation zurechtfinden. Da dieser Blog ursprünglich nur als Gedankenmülleimer gedacht war, sieht es dementsprechend chaotisch aus.  Um etwas Ordnung in das ganze zu bringen habe ich mir verschiedene Mülleimerkategorien ausgedacht und die einzelnen Artikel reingeworfen.

  • hilfestellung ist also eine Art Übersicht
  • wolke beschreibt die Person hinter dem Mülleimer, desweiteren erscheinen dort ihre persönlichen  pro/contras
  • kopfkino erfasst alle backseatdreams, dazu gehören Gedichte, Kurzgeschichten und Wortansammlungen
  • herzstück dient dazu, euch tolle Musikstücke vorzustellen und eine Übersicht über Bands/Musiker zugeben
  • scheinwelt enthält bis jetzt nur mein Bücherregal, es sollen (iirgendwann) Bücherrezensionen aufgeführt werden und meine Bücherwunschliste enthalten
  • backseatstories09/11 sind die einzelenen, vergangenen Jahre

 

________________________________

WARUM ZUM TEUFEL? einfach um den Kopf freizubekommen… das ist sozusagen mein Mülleimer! Und wenn DU was zu sagen hast, dann benutze doch einfach die Kommentarfunktion. Danke. und nun: havefunwithit!

vom verschwinden & wiederfinden Mittwoch, Jan 12 2011 

Ein ganzes Jahr ist vergangen. Der Blog wurde für ganz kurze Zeit durch einen anderen ersetzt. Doch auch für ihn hatte ich keine Zeit, denn ich musste mich auf die Abschlussprüfung und den Umzug vorbereiten. Die Lernerei hat mich fast in den Wahnsinn getrieben, ich musste nochmal in meinem Ausbildungsbetrieb richtig hart ackern und dennoch habe ich mich wahnsinnig auf die “Freiheit” gefreut. Schließlich waren die Prüfungen überstanden und auch sehr gut bestanden und der Sommer konnte beginnen.

Mit einem weinenden und einem lachenden Auge habe ich die Kollegen zurückgelassen. Bei manchen war ich sehr glücklich darüber sie nie wieder sehen zu müssen. Dann waren da aber noch die Leute, die man so ins Herz geschlossen hat und auch wenn man weiß der Kontakt wird durch die Entfernung und die verschiedenen Welten irgendwann im Sand verlaufen ist man traurig.

Ein letzter Urlaub bei der Familie, viele nette und lustige Stunden und dann ging der Umzug los. Auf den letzten Drücker und auch irgendwie durch Zufall haben wir unsere jetztige Wohnung gefunden. Sie liegt in einer ruhigen Wohngegend und ist im dritten Stockwerk, direkt unter dem Dach. Dank unseren fleißigen Helfern verlief der Umzug ohne Probleme und die neue Zeit konnte beginnen.

Im Freistaat fühle ich mich richtig wohl. Habe mich an die Stadt und den Fluss gewöhnt und mich schon eingelebt. Eine neue Liebe hat sich auch gefunden… (: Kochen kann nämlich doch Spaß machen! In den alten vier Wänden war das nämlich fast unmöglich und hier erwartete mich eine wunderschöne, große Küche. Vielleicht werde ich auch in der nächsten Zeit euch ein paar Rezepte vorstellen die ich gefunden habe. Denn hier erwies sich das Internet als treuen Helfer. Bisher sind alle Rezepte gelungen und nun ist sogar mein Freund von den Kochkünsten angetan.

Nach dem Einzug habe ich mich direkt in die Suche nach einer passenden Arbeit geworfen. Recht schnell hat sich da auch was gefunden. Doch ich musste feststellen, das die Arbeitswelt nicht gerade fair ist und ich musste mich regelrecht zwingen, jeden morgen aufzustehen. Nach einer Weile habe ich dann gekündigt, weil ich für mich selbst beschlossen hatte, etwas besseres zu finden und mir erstmal Zeit für mich nehmen wollte um mir klar zu werden was ich überhaupt will. Denn auch das ist nicht gerade einfach.

Nun sind einige Monate vergangen, die Zeit rast an einem vorbei und irgendwie fühle ich mich keinen Schritt weiter. Ich habe mir sehr viele Gedanken über mich, mein Umfeld, die Arbeit und die Welt gemacht. Dann auch leider festgestellt, das etwas schief gelaufen ist und das es nicht besser wird, wenn wir nichts dagegen tun. Mit dieser Erkenntnis bin ich schon weiter als manch anderer. Nur was mir das nun für die Zukunft bringt und was ich als Einzelne tun muss/kann, bin ich mir noch nicht so sicher.

Nur eins weiß ich genau. Der Fluss fließt immer weiter, als wenn nichts gewesen wäre. Und ihm ist es egal ob es mir gut oder schlecht geht, ob ich an seinem Ufer wohne oder weit entfernt. Er fließt.

Agnes Obel-Riverside

 

Bücherregal Mittwoch, Jan 12 2011 

Wie man unschwer erkennen kann, stelle ich hier einmal mein Bücherregal mit 46 Büchern vor. Die kursiv geschriebenen Büchertitel habe ich noch nicht gelesen.

 

A

 

B

 

Bonner, Stefan / Weiss, Anne – Generation Doof

C

 

Coelho, Paulo – Am Ufer des Rio Piedra saß ich und weinte

Coelho, Paulo – Brida

Coelho, Paulo – Elf Minuten

Coelho, Paulo – Der Alchimist

Coelho, Paulo – Veronika beschließt  zu sterben

D

 

E

 

F


G

 

Gavalda, Anna – Zusammen ist man weniger allein

Gavalda, Anna – Ich wünsche mir, daß irgendwo jemand auf mich wartet

Goebel, Joey – Vincent

Gordon, Noah – Der Medicus

Gordon, Noah – Der Medicus von Saragossa

 

H

 

Hohlbein, Wolfgang & Heike – Schattenjagd

Hohlbein, Wolfgang & Heike – Krieg der Engel

Hohlbein, Wolfgang & Heike – Das Buch

Hoeg, Peter – Fräulein Smillas Gespür für Schnee

 

I

 

J

 

K

 

Kundera, Milan – Die unerträgliche Leichtigkeit des Seins

Kunzru, Hari – Die Farben dieser Welt

 

L

 

Lelord, Francois – Hectors Reise oder die Suche nach dem Glück

Lebert, Benjamin – Kannst du

Laurie, Hugh – Bockmist

Lauster, Peter – Stärkung des Ich/Selbstbewusstsein

Lauster, Peter – Die Liebe

Lauster, Peter – Wege zur Gelassenheit

Lauster, Peter – Lassen Sie der Seele Flügel wachsen

M

 

Murakami, Haruki – Naokos Lächeln

Murakami, Haruki – Kafka am Strand

Murakami, Haruki – Mister Aufziehvogel

Murakami, Haruki – Afterdark

Murakami, Haruki – Wie ich eines schönen Morgens im April das 100%ige Mädchen sah

N

 

Nolting, Hans-Peter / Paulus, Peter – Psychologie lernen

 

O

 

Oyeyemi, Helen – Das Ikarus Mädchen

P

 

Q

 

R

 

Reufsteck, Michael / Stöckle, Jochen – Die kleine House Apotheke

S

 

Salinger, J.D. – Der Fänger im Roggen

Sartre, Jean-Paul – Der Ekel

Sick, Bastian – Happy Aua I & II

Sick, Bastian – Der Dativ ist dem Genetiv sein Tod

T

 

U

 

V

 

W

 

X

 

Y

 

Yoshimoto, Banana – Dornröschenschlaf

Yoshimoto, Banana – Amrita

Yoshimoto, Banana – Kitchen

Yoshimoto, Banana – NP

Yoshimoto, Banana – Federkleid

Yoshimoto, Banana – Eidechse

Yoshimoto, Banana – Sly

Yoshimoto, Banana – Hard-boiled – Hard Luck

Yoshimoto, Banana – Tsugumi

Yoshimoto, Banana – Mein Körper weiß alles

Z

Follow

Bekomme jeden neuen Artikel in deinen Posteingang.